Fünf, sechs, sieben … Jahre – und
…
… der Eudora-Verlag Leipzig konnte seinem von Beginn an formulierten
Anspruch gerecht werden, „Bücher à la carte“ zu machen,
so wie es sich der Dichter Hans Magnus Enzensberger wünscht.
Die ersten Jahre
waren eine aufregende Zeit, selten eine leichte, oft eine riskante –
aber das blieb zu erwarten! Das Ergebnis läßt sich wohl sehen, auch wenn
nicht alle Träume reiften, sich manche Entwicklung überraschend vollzog,
etwa die hin zu den Urkunden-Publikationen und Faksimile-Ausgaben, die
für den Eudora Verlag zunehmend ein wichtiger Schwerpunkt des Programms
werden.
Das Profil mit Blick nach Südosteuropa ist
ausgebaut und soll zukünftig auch eine stärker osteuropäische Dimension
erhalten. Im Sachbuchbereich unternehmen wir erste tastende Schritte und
auch elektronische Formen sollen ein Thema werden …
Ein herzlicher Dank gilt unseren Autoren
für die immer sehr fundierte und inhaltlich zielführende Zusammenarbeit,
den Buchhändlern für ihren Einsatz bei der Verbreitung unserer Bücher
und natürlich unseren Lesern für ihre Treue und ihr Wohlwollen.
So schauen wir zuversichtlich in die Zukunft,
wenngleich – oder gerade weil –
… noch immer gilt: „Der Anachronismus
lebt!“
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